Rechenbeispiel

Sie sind sich nicht sicher, ob sich eine Anschaffung lohnt? Lassen Sie sich beraten, rechnen und überzeugen Sie sich selbst. Hier finden Sie ein Kalkulationsbeispiel.

Aktuelles von Glowalla Systemlösungen

Vorsicht - unerwünschte Mitbewohner!

Schimmel

Schimmelpilze sind als natürlicher Teil der Umwelt fast überall zu finden: Auch in Millionen deutschen Haushalten sind Sporen unerwünschte Mitbewohner. Sie wachsen vor allem dort, wo es feucht ist. Und Feuchtigkeit ist im Alltag allgegenwärtig: beim Duschen, Kochen oder Wäsche trocknen. Ohne ausreichende und regelmäßige Belüftung entstehen Schimmelpilz Kolonien - häufig hinter Wand- verkleidungen, wo sie erst durch eine modrige Geruchs- belästigung auffallen. "Übersteigt die Schimmelpilzkon- zentration ein gewisses Maß, kommt es nicht nur zu Materialschäden, die Sporen sind auch gesundheits-schädlich", warnt der Experte für Bauwesen beim TÜV Rheinland.

 

Treibhausgasemissionen verschiedener Heizsysteme

TreibhausgasemissionenAllein durch das Ersetzen fossiler durch er- neuerbare Heizungssysteme lassen sich die Treibhausgasemissionen auf einen Bruchteil reduzieren. Eindeutig sind die senkenden Effekte von der Wärmepumpe. Die Wärme- pumpen schneiden gegenüber Stromhei- zungen mit um mehr als zwei Drittel niedr- igeren Emissionen pro Kilowattstunde deut- lich besser ab. Auch gegenüber einem mo- dernen Erdgas-Brennwertgerät kann eine Wärmepumpe die klimarelevanten Emiss- ionen um 33% reduzieren. Dabei wurde der mögliche Einsatz von Ökostrom und der weiter zunehmende erneuerbare Anteil am deutschen Strommix noch gar nicht berücksichtigt.

 

Zuschuss

MAP - das Marktanreizprogramm ist wieder da!

Das ist neu (Auszug ohne Garantie und Anspruch auf Vollständigkeit): Ab 12. Juli 2010 können beim für die Bearbeitung zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wieder Förderanträge nach der neuen Richtlinie gestellt werden. Die Förderung wird auf die innovativsten Technologien konzentriert, weil deren Wirtschaftlichkeit ohne zusätzliche Fördermittel nicht gegeben ist. Dazu zählen u. a. Solarkollektoren zur kombinierten Warmwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung, Solarkollektoren zur Kälte- und Prozesswärmeerzeugung, Pelletkessel und hocheffiziente Wärmepumpen. Nicht mehr gefördert werden Anlagen im Neubau, da hier eine bundesweite Nutzungspflicht nach dem Erneuerbaren-Energien-Wärmegesetz besteht. Ebenso entfällt künftig eine Förderung für bereits breit im Markt etablierte Technologien wie z. B. Solarkollektoren zur reinen Trinkwassererwärmung oder solche Technologien mit einer guten Wirtschaftlichkeit, wie luftgeführter Pelletöfen, Scheitholzvergaserkessel und weniger effizienter Wärmepumpen. Die neue Richtlinie tritt voraussichtlich am 12. Juli 2010 in Kraft. Die Förderkonditionen gelten zunächst bis Ende 2011. Die neuen Förderrichtlinien sind unter www.erneuerbare-energien.de verfügbar.

 

Gebläsekonvektoren

Gebläsekonvektoren erinnern beim ersten Anblick an Heizkörper, dabei können sie aber viel mehr leisten als ein gewöhnlicher Radiator. In Verbindung mit Wärmepumpen sind sie besonders gut geeignet um die gewünschten Raumtemperaturen auch in Verbindung mit Niedertemperatur-Heizsystemen zu erreichen. Im Heizbetrieb wird so ein effizienterer und somit kostensparender Betrieb der Wärmepumpe gesichert, denn ein Absenken der Vorlauftemperatur um nur 1 °C senkt die Heizkosten um ca. 2,5 %. Die Verbesserung der Heizleistung gegenüber Radiatoren wird durch eine aktive Luftumwälzung erreicht.

 

Weißrussland dreht Europa das Gas ab

Deutschland und Polen vorrangig betroffenGasstation

Die Staaten der Europäischen Union müssen sich auf geringere Gaslieferungen aus Russland einstellen. Die beiden Nachbarstaaten steuerten auf einen „Gas-Krieg“ zu, sagte Lukaschenko. Er werde Lieferungen erst wieder zulassen, wenn Russland offene Rechnungen bezahlt habe. Russland pocht dagegen seinerseits auf die Begleichung von Schulden. Die EU teilte mit, Russland habe vor Unterbrechungen der vor allem für Deutschland und Polen bestimmten Lieferungen gewarnt. Russland liefert ein Viertel des in Europa benötigten Gases.

 

Animiertes Energieverwendungstool

Energieverwendung optimieren          Wer an sinnvoll genutzter Energie in Haushaltsgeräten und im täglichen Umgang mit Resourcen interessiert ist, kann auf dieser Seite in spielerisch interessanter Weise die Auswirkungen verschiedener Aktivitäten auf unser Klima erfahren und seine eigenen Verhaltensweisen entsprechend anpassen. Auf anschauliche Weise wird auf dieser englischsprachigen Seite eines der interessantesten Themen unserer Zeit behandelt. Link zur Seite (bitte anklicken). 

 

 Energiebehörde warnt vor Preisexplosion

In Erwartung einer langsamen Erholung der Weltwirtschaft hat die US-Energiebehörde EIA erneut die Prognose für den globalen Ölverbrauch angehoben. Insbesondere in Asien sei das Wachstum stärker als erwartet. Daher dürfte der weltweite Verbrauch auf 83,85 Millionen Barrel pro Tag (bpd) steigen, 170 000 bpd mehr als bislang geschätzt. Im kommenden Jahr werde der Verbrauch 84,79 Millionen bpd erreichen, 380 000 bpd mehr gegenüber dem bislang erwarteten Wert. Die Hoffnung auf ein Ende der Wirtschaftskrise hat den Ölpreis von 33 Dollar je Barrel im Dezember auf über 70 Dollar im vergangenen Monat steigen lassen. Am Dienstag lag der Preis für ein Barrel US-Leichtöl bei 62,51 Dollar. Sorgen um die Konjunktur hatten den Preis gedrückt. Der Interessenverband der Öl- und Gasindustrie, das American Petroleum Institute (API), teilte mit, die US-Öl-Lagerbestände weniger stark gefallen als erwartet. Für Rohöl seien sie um 1,4 Millionen Barrel zurückgegangen. Experten hatten mit 2,4 Millionen Barrel gerechnet.

 

Führende Wissenschaftler warnen vor drastischem Klimawandel

 

Der gerade erschienene Kopenhagener Klimabericht macht deutlich, dass „Nicht-Handeln nicht zu entschuldigen“ wäre. Wichtige Klimaindikatoren wie die globale Durchschnitts-temperatur, der Meeresspiegelanstieg und Extremwetter-Ereignisse bewegen sich bereits außerhalb natürlicher Veränderungen, innerhalb derer sich die moderne Gesellschaft und Wirtschaft entwickelt haben. Dringende Maßnahmen im Bereich Verbrennung fossiler Energie und Vermeidung von Emissionen werden gefordert.

 

  

Benzinpreis auf Jahreshoch

Der Benzin- und Dieselpreis hat trotz günstiger Rohölpreise den höchsten Stand seit Jahren erreicht.

Diesel kostete 1,21 Euro je Liter. „Wir sehen beim Benzin eine saisonale Sonderkonjunktur, wie in den Vorjahren“, sagte Rainer Wiek, Chefredakteur des Energie-Informations-dienstes EID Hamburg. Die meisten Ölexperten haben keine Erklärung für das hohe Preisniveau auf den internationalen Rohölmärkten. Die Nachfrage nach Öl war weltweit rückläufig, weil weniger Waren und Güter produziert und transportiert wurden. Die jetzt anspringende Konjunktur verheißt in diesem Zusammenhang nichts Gutes... 


FeinstaubAutoFeinstaub - Fahrverbot

Hunderttausende Autofahrer in Baden-Württemberg dürfen nicht in ausgewiesene Zonen einfahren, da ihre Fahrzeuge nicht den vorgegebenen Schadstoffklassen entsprechen. Allein in der Region Stuttgart sind mehr als 300.000 Fahrzeuge betroffen. Die Stadt musste nach dem Luftreinhalteplan des Regierungspräsidiums ebenso  wie die Region Ludwigsburg und diverse weitere eine Umweltzone einrichten. Nur beim Schadstoffausstoß der Hausheizungen wird immer noch gezögert.

 

Feinstaub

Feinstaub Verursacher 

 

Einem Sprecher von Umweltministerin Tanja Gönner (CDU) zufolge will das Land bundesweit Vorreiter im Kampf gegen den Feinstaub sein. "Das vorrangige Ziel ist, den verkehrs-bedingten Ausstoß von Luftschadstoffen zu verringern", sagte Gönner.

 

 

 

Baum im Feld

 

Lebensqualität

Wenn wir uns also vernünftige Lebensbedingungen und eine gesunde Umwelt wünschen, müssen wir nicht nur den CO²-Ausstoß verringern, sondern auch den viel gefährlicheren Feinstaub an der Entstehung hindern. Dies kann zu einem sehr großen Teil durch den Einsatz von Wärmepumpen bei der Hausheizung geschehen. 

  

 Solar

Energie einsparen - Feinstaub vermeiden 

Auch Solar hilft beim Feinstaub und Energie einsparen. Haben Mitte der neunziger Jahre noch fast alle Installateure abgeraten, wird heute kaum noch eine neue Anlage ohne Solarunterstützung  angeboten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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